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Jeder Dritte wird im Alter pflegebedürftig, Tendenz steigend

 

Angst vor Pflegebedürftigkeit beschäftigt die Leute in einem hohen Maß

Die finanzielle Lage im Alter und das Angewiesensein auf fremde Hilfe (was einher geht mit Krankheit, beschränkter Mobilität oder beschränkter Alltagsfähigkeit), beschäftigt 85% der Leute. Das ergab eine Studie von 2014. Früher oder später setzen sich alle mit diesem Thema auseinander, sei es durch die Pflegebedürftigkeit eines lieben Menschen, durch Gespräche mit anderen oder eben die eigene Pflegebedürftigekeit. Auch bei dem Thema Pflege beruhigt es, sich vorzeitig Gedanken zu machen und abzusichern.

Weitere Informationen zum Thema Pflege und Altersvorsorge

Pflegezusatzversicherung: Im Alter seinen Eltern etwas zurückgeben
 
Die staatliche Versorgung reicht leider oft nicht aus, die hohen Pflegekosten zu tragen. Daher informieren wir Sie hier über die Möglichkeiten der privaten Pflegeversicherung.
 
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Die Risikolebensversicherung: Weil Ihnen Ihre Familie am Herzen liegt
 
Wozu braucht man denn heutzutage noch Lebensversicherungen? Liest man nicht überall, dass die völlig sinnlos und überteuert sind? Es kommt ganz auf Ihren Bedarf, Ihr Einkommen und den Versicherungstarif an.

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Rund 73% der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt und nicht im Pflegeheim. 

Viele ältere Menschen haben die Befürchtung den Angehörigen (meistens sind das ihre Kinder) zeitlich und finanziell zur Last zu fallen, wenn sie pflegebedürftig werden. Und ebenso machen sich die Angehörigen Gedanken, ob sie die Pflege und nebenbei ihren Alltag stemmen können.

Einen Angehörigen zu pflegen und zusätzlich noch arbeiten zu gehen, kann auch belastend sein. Bei über der Hälfte der Pflegebedürftigen, reichen den Angehörigen jedoch 1-3 Stunden pro Tag um sich um den Haushalt, die Einkäufe und die Körperpflege der Pflegebedürftigen zu kümmern. 

Es gibt aber auch schwerwiegendere Fälle in denen die Pflege noch mehr Zeit beansprucht, sogar über 6 Stunden am Tag. Bei Pflegegrad 5 ist Pflege zu Hause kostenintensiver als im Heim und sehr schwierig für Angehörige ohne Fachkenntnis.

In jedem Fall können sich die Angehörigen von einem professionellen Pflegedienst Unterstützung holen und auch eine Auszeit von der Arbeit nehmen.

1-3 Stunden pro Tag reichen in den meisten Fällen um einen Angehörigen zu pflegen

 

Kein Mythos: Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt gerade mal einen Bruchteil der Pflegekosten ab

 

Gepflegt wird jeder, der Pflege braucht. Das Geld aus der öffentlichen Pflegeversicherung reicht jedoch nur für eine Grundversorgung. Eine private Pflegeversicherung hilft Ihnen, hohe Pflegekosten zu stemmen.

Gute Pflege schafft Lust aufs Leben

Mit maximal 2.005 € pro Monat unterstützt der Staat die Pflegeleistung, bei Pflegegrad 5

Werden Sie durch Ihre Angehörigen gepflegt, gibt es Pflegegeld von der gesetzlichen Pflegeversicherung. 

Pflegesachleistungen erhalten Sie, wenn Sie von einem professionellen Pflegedienst zu Hause betreut werden und Pflegekosten zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung für Sie, wenn Sie sich in einem Heim pflegen lassen. Das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen können auch kombiniert werden, wenn sowohl die Angehörigen als auch ein Pflegedienst in die Pflege involviert sind.

Je nach Pflegegrad (ehem. Pflegestufe), fallen die Beträge unterschiedlich hoch aus. Je mehr Betreuung und Pflege notwendig ist, desto mehr Geld gibt es. Dennoch decken diese Beträge nur einen Bruchteil der nötigen Aufwendungen, vor allem bei den höheren Pflegegraden.

030-344 09 98 80

Beratungs-Team

Jeder Dritte wird im Alter pflegebedürftig, Tendenz steigend

Rund 36% der über 80-Jährigen sind pflegebedürftig

Unfälle oder Krankheiten führen dazu, dass Menschen im Alter auf Hilfe angewiesen sind, um ihren Alltag zu bewältigen. Je nach Schweregrad reicht das von Unterstützung im Haushalt bis Dauerbetreuung und Hilfe bei den Grundbedürfnissen wie Essen, Waschen und Toilettengang. Durch die steigende Lebenserwartung, Entfernung zu den Angehörigen aber auch durch eine Zunahme von Krankheiten wie Demenz steigt die Zahl der Pflegebedürftigen stetig.

Angst vor Pflegebedürftigkeit beschäftigt die Leute in einem hohen Maß

Die finanzielle Lage im Alter und das Angewiesensein auf fremde Hilfe (was einher geht mit Krankheit, beschränkter Mobilität oder beschränkter Alltagsfähigkeit), beschäftigt 85% der Leute. Das ergab eine Studie von 2014. Früher oder später setzen sich alle mit diesem Thema auseinander, sei es durch die Pflegebedürftigkeit eines lieben Menschen, durch Gespräche mit anderen oder eben die eigene Pflegebedürftigekeit. Auch bei dem Thema Pflege beruhigt es, sich vorzeitig Gedanken zu machen und abzusichern.

Wie viel Unterstützung gibt es vom Staat bei Pflegebedürftigkeit?

"Die Pflegelücke" oder: Was Sie selbst dazu zahlen müssen

Pflege ist teuer. Wie teuer, kommt auf die jeweilige Pflegestufe, bzw. den Pflegegrad an. Denn mit zunehmendem Pflegegrad ist der Gesundheitszustand schlechter und die Pflegebedürfnisse steigen. Meistens durchgeht eine Person im Alter auch unterschiedliche Pflegegrade. 

Wir haben anhand von Beispielen die sogenannte Pflegelücke für Sie veranschaulicht.

Was passiert, wenn Sie das Geld nicht selbst aufbringen können?

Wenn die Rente und das Vermögen der pflegebedürftigen Eltern aufgebraucht ist und das Geld dennoch nicht reicht um die Pflegekosten zu begleichen, bezuschusst der Staat die Pflege aus einem weiteren Topf, über das Sozialamt. Im Nachgang fordert das Sozialamt das Geld von den Kindern ein (Pflicht zur Zahlung von Elternunterhalt). Kinder haben jedoch einen monatlichen Freibetrag von netto 1.800 €. Wenn Raten für das Haus anfallen oder eigene Kinder versorgt werden müssen, erhöht sich dieser Freibetrag.

Was bringt mir eine private Pflegeversicherung?

Rund 73% der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt und nicht im Pflegeheim. 

Viele ältere Menschen haben die Befürchtung den Angehörigen (meistens sind das ihre Kinder) zeitlich und finanziell zur Last zu fallen, wenn sie pflegebedürftig werden. Und ebenso machen sich die Angehörigen Gedanken, ob sie die Pflege und nebenbei ihren Alltag stemmen können.

Einen Angehörigen zu pflegen und zusätzlich noch arbeiten zu gehen, kann auch belastend sein. Bei über der Hälfte der Pflegebedürftigen, reichen den Angehörigen jedoch 1-3 Stunden pro Tag um sich um den Haushalt, die Einkäufe und die Körperpflege der Pflegebedürftigen zu kümmern. 

Es gibt aber auch schwerwiegendere Fälle in denen die Pflege noch mehr Zeit beansprucht, sogar über 6 Stunden am Tag. Bei Pflegegrad 5 ist Pflege zu Hause kostenintensiver als im Heim und sehr schwierig für Angehörige ohne Fachkenntnis.

In jedem Fall können sich die Angehörigen von einem professionellen Pflegedienst Unterstützung holen und auch eine Auszeit von der Arbeit nehmen.

1-3 Stunden pro Tag reichen in den meisten Fällen um einen Angehörigen zu pflegen

Als private Form der Pflegezusatzversicherung entscheiden sich die meisten für das Pflegetagegeld, weil sie zu Hause gepflegt werden wollen, falls sie pflegebedürftig werden. Das Pflegetagegeld ermöglicht es ihnen, sowohl Angehörige als auch eine Haushaltshilfe oder den Nachbarn für sein Hilfe beim Einkaufen zu entschädigen und zusätzlich den Pflegedienst zu bezahlen.

Das Pflegetagegeld ist die beste Option um die Pflege zu Hause zu finanzieren

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Unsere Empfehlungen für eine private Pflegetagegeld-Versicherung

 

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Berechnungen beziehen sich auf eine Person die bei Abschluss der Versicherung 50 Jahre alt ist und sich für alle Pflegegrade, in ambulanter und stationärer Behandlung absichert.

Die Pflegelücke bei ambulanter Pflege - Der günstigste Fall

Heinz, aktuell 55 Jahre alt, mit Wohnsitz in Berlin, wird im Alter voraussichtlich über ein Netto-Einkommen von 1.000 € aus seiner Rente verfügen. Seine laufenden Kosten für Miete, Essen usw. schätzt Heinz auf 600 € pro Monat. Wird er bei Pflegebedürftigkeit ambulant durch Angehörige gepflegt, und hat er keine eingeschränkte Alltagskompetenz durch Demenz oder psychischer Erkrankungen, beträgt die Pflegelücke bei Pflegestufe 3 (bzw. Pflegegrad 4) rund 2.688 € pro Monat.Das müsste er aus seinem Vermögen stemmen.

Würde Heinz sich mit 55 Jahren noch privat absichern um zumindest einen Teil der Pflegelücke aus der Versicherung decken zu können, müsste er ab 90 € pro Monat für eine Pflegetagegeldversicherung bei der Halleschen Versicherung bezahlen (die genaue Beitragshöhe hängt von den gesundheitlichen Voraussetzungen bei Abschluss ab) und würde 1.500 € erhalten, wenn der Ernstfall (Pflegegrad 4, ambulante Pflege) eintritt.

Die Pflegelücke bei stationärer Pflege - Der teuerste Fall

Christine, auch 55 Jahre alt und sesshaft in Berlin, rechnet mit einem Netto-Einkommen von 1.000 € im Rentenalter. Ihre laufenden Kosten beziffert Christine auf 600 €. Würde Christine mit 80 Jahren stationäre Pflege in einem Pflegeheim benötigen und eine eingeschränkte Alltagskompetenz durch Demenz oder psychische Erkrankungen haben, wäre ihre Betreuung im Pflegeheim bei Pflegestufe 3 (bzw. Pflegegrad 5) günstiger als die 24-Stunden Betreuung zu Hause durch Angehörige. Die Pflegelücke beträgt in diesem Fall 1.263 € pro Monat.Auch Christine müsste ihr Vermögen dafür aufbrauchen und danach Sozialhilfe beantragen.

Entscheidet sich Christine für ein privates Pflegetagegeld bei der Halleschen Versicherung, zahlt Sie, genau wie Heinz, jedoch abhängig von Ihrem Gesundheitszustand ab 90 € pro Monat und erhält bei Pflegegrad 5 eine monatliche Rente von 1.500 € pro Monat. Das reicht um die Pflegelücke abzudecken.

Elternzeit mal anders - Die Familienpflegezeit unterstützt die Pflege zu Hause

2015 hat der Staat ein wichtiges Gesetz erlassen, das es Angehörigen erleichtern soll, die Pflege ihrer Lieben zu übernehmen. Ähnlich wie in der Elternzeit, haben die Angehörigen in der Familienpflegezeit Anspruch auf eine gänzliche oder teilweise Auszeit und finanzielle Unterstützung. Es gibt mehrer Möglichkeiten der Auszeit aus denen Sie wählen können (siehe Tabelle). 

Sie können danach wieder Vollzeit in Ihren Beruf zurückkehren und genießen Kündigungsschutz.

Unsere Empfehlungen für eine Pflegetagegeld-Versicherung

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Ängste vor ausgewählten Risiken im Alter

Quelle: Continentale Umfrage, 2014

Welche Art der Pflege würden Sie für sich bevorzugen?

Quelle: Continentale Umfrage 2014

 

Was bringt mir eine private Pflegeversicherung?

 

Ängste im Alter
Art der Pflege

"Die Pflegelücke" oder: Was Sie selbst dazu zahlen müssen

Pflege ist teuer. Wie teuer, kommt auf die jeweilige Pflegestufe, bzw. den Pflegegrad an. Denn mit zunehmendem Pflegegrad ist der Gesundheitszustand schlechter und die Pflegebedürfnisse steigen. Meistens durchgeht eine Person im Alter auch unterschiedliche Pflegegrade. 

Wir haben anhand von Beispielen die sogenannte Pflegelücke für Sie veranschaulicht.

Was passiert, wenn Sie das Geld nicht selbst aufbringen können?

Wenn die Rente und das Vermögen der pflegebedürftigen Eltern aufgebraucht ist und das Geld dennoch nicht reicht um die Pflegekosten zu begleichen, bezuschusst der Staat die Pflege aus einem weiteren Topf, über das Sozialamt. Im Nachgang fordert das Sozialamt das Geld von den Kindern ein (Pflicht zur Zahlung von Elternunterhalt). Kinder haben jedoch einen monatlichen Freibetrag von netto 1.800 €. Wenn Raten für das Haus anfallen oder eigene Kinder versorgt werden müssen, erhöht sich dieser Freibetrag.

Vorerkrankungen sind ausschlaggebend für die Beitragshöhe

Wollen Sie eine private Pflegezusatzversicherung abschließen, müssen Sie vorab eine Reihe von Gesundheitsfragen wahrheitsgetreu beantworten. Aufgrund der Fragen zu Ihren Vorerkrankungen schätzt der Versicherer Ihr Risiko ein, pflegebedürftig zu werden. Dabei kommt folgende Art von Fragen auf Sie zu: Haben Sie angeborene Behinderungen? Waren Sie wegen Krankheiten wie Herz- und Kreislaufstörungen, Erkrankungen der Organe, Krebs oder psychischer Leiden in Behandlung? Bei gewissen Vorerkrankungen kann es Beitragszuschläge geben oder Ihr Antrag abgelehnt werden.

Wie viel Geld gibt es monatlich von der privaten Pflegezusatzversicherung?

Durch Aufklärung entwickelt sich vermehrt das Bewusstsein, dass man vorsorgen muss, um im Alter nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. 

Die Rente reicht, bei einem höheren Pflegegrad, selten aus um die Kosten zu decken. Das angesparte Vermögen wird aufgebraucht, man beantragt Sozialhilfe und im Endeffekt werden die Kinder vom Sozialamt aufgefordert, die ausstehenden Kosten, nach Möglichkeit, mitzutragen.

Um vorzubeugen, haben rund 9,5 Mio. Menschen in Deutschland eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Je nach Vereinbarung, erhalten sie einen monatlichen Betrag oder eine Rückerstattung Ihrer nachgewiesenen Pflegekosten (Details dazu gibt es in der Tabelle). 

Die Höhe des Betrages oder der Erstattung wird vorher vertraglich vereinbart. Den Gesamtbetrag gibt es, bei ambulanter Pflege, erst ab Pflegegrad 4. Bei einem geringeren Pflegegrad gibt es es einen anteiligen Betrag. Bei stationärer Pflege hingegen, gibt es den vollen vereinbarten Betrag schon ab Pflegegrad 2.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Je nach Tarif, können die Konditionen abweichen. Quelle: Finanztest 6/2016.

 

Tipp: Wie kann ich möglichst lang zu Hause gepflegt werden?

 

Rund 36% der über 80-jährigen sind pflegebedürftig

Unfälle oder Krankheiten führen dazu, dass Menschen im Alter auf Hilfe angewiesen sind, um ihren Alltag zu bewältigen. Je nach Schweregrad reicht das von Unterstützung im Haushalt bis Dauerbetreuung und Hilfe bei den Grundbedürfnissen wie Essen, Waschen und Toilettengang. Durch die steigende Lebenserwartung, Entfernung zu den Angehörigen aber auch durch eine Zunahme von Krankheiten wie Demenz, steigt die Zahl der Pflegebedürftigen stetig.

Geld bei Pflegegraden
Was spricht dafür? Was sollte man beachten?
Pflegekostenversicherung
+ Die günstigste Variante der privaten Pflegeversicherung.
+ Die Kosten für professionelle Pflegedienstleistungen werden erstattet (bis zu einem Höchstbetrag), gegen Beleg.
- Geld gibt es nur, wenn man pflegebedürftig wird.
- Das Geld ist nicht frei verfügbar.
- Wenn Angehörige die Pflege übernehmen, gibt es weniger Geld.
- Beiträge können steigen.
- Beiträge müssen lebenslang bezahlt werden.
- Versicherung verfällt meistens, wenn die Beiträge für einen gewissen Zeitraum nicht mehr gezahlt werden können.
- Bei Kündigung des Vertrags, sind die bis dahin bezahlten Beiträge weg und es gibt bei Pflegebedürftigkeit keine Leistung.
Pflegetagegeldversicherung
+ Meist verkaufte Form der privaten Pflegeversicherung.
+ Nur geringfügig teurer als die Pflegekostenversicherung.
+ Über das Geld kann frei verfügt werden.
+ Angehörige oder Haushaltshilfe können auch davon bezahlt werden.
+ Der Staat bezuschusst den Monatsbeitrag mit 5 EUR auf Wunsch (Pflege-Bahr).
- Geld gibt es nur, wenn man pflegebedürftig wird.
- Beiträge können steigen.
- Beiträge müssen grundsätzlich lebenslang bezahlt werden.
- Versicherung verfällt meistens, wenn die Beiträge für einen gewissen Zeitraum nicht mehr gezahlt werden können.
- Bei Kündigung des Vertrags, sind die bis dahin bezahlten Beiträge weg und es gibt bei Pflegebedürftigkeit keine Leistung.
Pflegerentenversicherung
+ Es gibt eine monatliche Rente im Pflegefall.
+ Angehörige oder Haushaltshilfe können auch davon bezahlt werden.
+ Eine (geringere) Rente gibt es auch noch, wenn man nicht pflegebedürftig wird.
+ Zahlungen können in der Regel für eine kurze Zeit ausgesetzt werden.
+ Bei Kündigung des Vertrags erhält der Kunden nach einigen Jahren eine geringere Rente oder einen Teil der Beiträge zurück.
+ Beiträge steigen nicht.
+ Beiträge werden meist bis zum 85. Lebensjahr bezahlt und entfallen bei Pflegebedürftigkeit.
+ Erwirtschaftet der Versicherer Überschüsse, werden diese an die Kunden weiter gegeben.
- Wesentlich höhere Beiträge als bei den anderen Formen der privaten Pflegeversicherung.
Pflegedienstleistungen durch Angehörige

Verteilung von Pflegeleistungen durch pflegende Angehörige in Deutschland im Jahr 2015

Quelle: Forsa Umfrage, 2015

Elternzeit mal anders - Die Familienpflegezeit unterstützt die Pflege zu Hause

2015 hat der Staat ein wichtiges Gesetz erlassen, das es Angehörigen erleichtern soll, die Pflege ihrer Lieben zu übernehmen. Ähnlich wie in der Elternzeit, haben die Angehörigen in der Familienpflegezeit Anspruch auf eine gänzliche oder teilweise Auszeit und finanzielle Unterstützung. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Auszeit aus denen Sie wählen können (siehe Tabelle). 

Sie können danach wieder Vollzeit in Ihren Beruf zurückkehren und genießen Kündigungsschutz.

In welchem Fall? Wie lang? Freistellung Ziel Finanzielle Unterstützung vom Staat
Pflegeunterstützungsgeld
Bei akuten Fällen Max. 10 Tage Gänzlich frei stellen lassen Pflege für Angehörige zu organisieren Pflegeunterstützungsgeld
Pflegezeit
Langzeitpflege Max. 6 Monate Teilweise oder gänzlich frei stellen lassen Pflege Möglichkeit zinsloses Darlehen zu beantragen (wird als monatliche Rente ausgezahlt). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.
Angehörige in der letzten Lebensphase Max. 3 Monate Teilweise oder gänzlich frei stellen lassen Sterbe-
begleitung
Möglichkeit zinsloses Darlehen zu beantragen (wird als monatliche Rente ausgezahlt). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.
Familienpflegezeit
Langzeitpflege Max. 24 Monate Auf 15 Stunden pro Woche reduzieren Pflege Möglichkeit zinsloses Darlehen zu beantragen (wird als monatliche Rente ausgezahlt). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.

Quelle: Wege zur Pflege

 

Wie viel Unterstützung gibt es vom Staat bei Pflegebedürftigkeit?

 

Ab wann gelten Sie als pflegebe-dürftig?

Nach der Pflegereform 2017 unterscheidet man 5 Pflegegrade (ehemalig 3 Pflegestufen). In welchen Pflegegrad Sie eingestuft werden, hängt davon ab, wie selbständig Sie Ihren Alltag noch meistern können. Sind Sie noch mobil? Können Sie sich selbst noch waschen? Denken Sie selbständig daran, Ihre Medizin zu nehmen? Leiden Sie unter Angstzuständen? Finden Sie sich in Ihrer Umwelt noch zurecht und können noch mit anderen kommunizieren? 

Die Pflegebedürftigkeit muss erst durch eine Prüfung festgestellt werden. Die Einstufung in einen gewissen Pflegegrad geschieht meist durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Private Versicherer schließen sich überwiegend dieser Einschätzung an und führen keine eigene Prüfung der Pflegebedürftigkeit mehr durch.

Sorgen Sie vor und strecken Sie die Hand nach Hilfe aus. Hilfe findet sich, als erstes vom Staat.

Ein gutes soziales Netzwerk ist im Alter ganz wichtig. Wohnen und arbeiten die eigenen Kinder in anderen Städten, sind Senioren auf Freunde, Nachbarn, die Kirchengemeinde, den Sportverein und den freundlichen Verkäufer um die Ecke angewiesen. Externe Dienstleister wie Lieferdienste, Haushaltshilfen aber auch professionelle Pflegedienste können im Alter aber auch eine wichtige Stütze sein. 

Um bei Pflegebedürftigkeit auch das Geld für diese Leistungen zu haben, unterstützt der Staat die Pflegebedürftigen, mit Mitteln aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Zusätzlich entscheiden sich zunehmend Leute für eine Pflegetagegeldversicherung (eine private Pflegeversicherungsform), weil diese es ermöglicht, das Geld flexibel einzusetzen. Hilft die Nachbarin, kann auch sie für ihre Mühe entschädigt, wie auch der professionelle Pflegedienst bezahlt werden. 

Mit maximal 2.005 € pro Monat unterstützt der Staat die Pflegeleistung, bei Pflegegrad 5

Werden Sie durch Ihre Angehörigen gepflegt, gibt es Pflegegeld von der gesetzlichen Pflegeversicherung. 

Pflegesachleistungen erhalten Sie, wenn Sie von einem professionellen Pflegedienst zu Hause betreut werden und Pflegekosten zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung für Sie, wenn Sie sich in einem Heim pflegen lassen. 

Je nach Pflegegrad (ehem. Pflegestufe), fallen die Beträge unterschiedlich hoch aus. Je mehr Betreuung und Pflege notwendig ist, desto mehr Geld gibt es. Dennoch decken diese Beträge nur einen Bruchteil der nötigen Aufwendungen, vor allem bei den höheren Pflegegraden.

Kein Mythos: Die gesetzliche Pflegever-sicherung deckt gerade mal einen Bruchteil der Pflegekosten ab

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Sorgen Sie vor und strecken Sie die Hand nach Hilfe aus. Hilfe findet sich, als erstes vom Staat.

Ein gutes soziales Netzwerk ist im Alter ganz wichtig. Wohnen und arbeiten die eigenen Kinder in anderen Städten, sind Senioren auf Freunde, Nachbarn, die Kirchengemeinde, den Sportverein und den freundlichen Verkäufer um die Ecke angewiesen. Externe Dienstleister wie Lieferdienste, Haushaltshilfen aber auch professionelle Pflegedienste können im Alter aber auch eine wichtige Stütze sein. 

Um bei Pflegebedürftigkeit auch das Geld für diese Leistungen zu haben, unterstützt der Staat die Pflegebedürftigen, mit Mitteln aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Zusätzlich entscheiden sich zunehmend Leute für eine Pflegetagegeldversicherung (eine private Pflegeversicherungsform), weil diese es ermöglicht, das Geld flexibel einzusetzen. Hilft die Nachbarin, kann auch sie für ihre Mühe entschädigt, wie auch der professionelle Pflegedienst bezahlt werden. 

Ab wann gelten Sie als pflegebedürftig?

Nach der Pflegereform 2017 unterscheidet man 5 Pflegegrade (ehemalig 3 Pflegestufen). In welchen Pflegegrad Sie eingestuft werden, hängt davon ab, wie selbständig Sie Ihren Alltag noch meistern können. Sind Sie noch mobil? Können Sie sich selbst noch waschen? Denken Sie selbständig daran, Ihre Medizin zu nehmen? Leiden Sie unter Angstzuständen? Finden Sie sich in Ihrer Umwelt noch zurecht und können noch mit anderen kommunizieren? 

Die Pflegebedürftigkeit muss erst durch eine Prüfung festgestellt werden. Die Einstufung in einen gewissen Pflegegrad geschieht meist durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Private Versicherer schließen sich überwiegend dieser Einschätzung an und führen keine eigene Prüfung der Pflegebedürftigkeit mehr durch.

Heinz, aktuell 55 Jahre alt, mit Wohnsitz in Berlin, wird im Alter voraussichtlich über ein Netto-Einkommen von 1.000 € aus seiner Rente verfügen. Seine laufenden Kosten für Miete, Essen usw. schätzt Heinz auf 600 € pro Monat. Wird er bei Pflegebedürftigkeit ambulant durch Angehörige gepflegt, und hat er keine eingeschränkte Alltagskompetenz durch Demenz oder psychische Erkrankungen, beträgt die Pflegelücke bei Pflegestufe 3 (bzw. Pflegegrad 4) rund 2.688 € pro Monat. Das müsste er aus seinem Vermögen stemmen.

Würde Heinz sich mit 55 Jahren noch privat absichern um zumindest einen Teil der Pflegelücke aus der Versicherung decken zu können, müsste er ab 90 € pro Monat für eine Pflegetagegeldversicherung bezahlen (die genaue Beitragshöhe hängt von den gesundheitlichen Voraussetzungen bei Abschluss ab) und würde 1.500 € erhalten, wenn der Ernstfall (Pflegegrad 4, ambulante Pflege) eintritt.

Pflegekostenlücke ambulante Pflege
Pflegekostenlücke stationäre Pflege

Die Pflegelücke bei ambulanter Pflege - Der günstigste Fall

Die Pflegelücke bei stationärer Pflege - Der teuerste Fall

Christine, auch 55 Jahre alt und sesshaft in Berlin, rechnet mit einem Netto-Einkommen von 1.000 € im Rentenalter. Ihre laufenden Kosten beziffert Christine auf 600 €. Würde Christine mit 80 Jahren stationäre Pflege in einem Pflegeheim benötigen und eine eingeschränkte Alltagskompetenz durch Demenz oder psychische Erkrankungen haben, wäre ihre Betreuung im Pflegeheim bei Pflegestufe 3 (bzw. Pflegegrad 5) günstiger als die 24-Stunden Betreuung zu Hause durch Angehörige. Die Pflegelücke beträgt in diesem Fall 1.263 € pro Monat. Christine müsste ihr Vermögen dafür aufbrauchen und danach Sozialhilfe beantragen.

Entscheidet sich Christine für ein privates Pflegetagegeld bei der Halleschen Versicherung, zahlt Sie, genau wie Heinz, jedoch abhängig von Ihrem Gesundheitszustand ab 90 € pro Monat und erhält bei Pflegegrad 5 eine monatliche Rente von 1.500 € pro Monat. Das reicht um die Pflegelücke abzudecken.

Je früher Sie eine private Pflegeversicherung abschließen, desto geringer die Beiträge

Die meisten schließen eine Pflegezusatzversicherung mit 55+ Jahren ab. Würden Sie diese mit 35 Jahren abschließen, würden Sie lebenslang wesentlich geringere monatliche Beiträge zahlen, da Sie weniger Vorerkrankungen haben und Sie für einen längeren Zeitraum einzahlen. Bei der Halleschen Versicherung würde eine Person die mit 35 Jahren die Pflegetagegeldversicherung (für 1.500 € monatliche Rente) abschließt, ab 20 € pro Monat bezahlen und eine Person mit mit 55 Jahren die gleiche Versicherung abschließt, ab 90 € pro Monat.

Quelle: Ergo Direkt Pflegekostenrechner, Stand Juni 2017

Das Pflegetagegeld ist die beste Option um die Pflege zu Hause zu finanzieren

Als private Form der Pflegezusatzversicherung entscheiden sich die meisten für das Pflegetagegeld, weil sie zu Hause gepflegt werden wollen, falls sie pflegebedürftig werden. Das Pflegetagegeld ermöglicht es ihnen, sowohl Angehörige als auch eine Haushaltshilfe oder den Nachbarn für sein Hilfe beim Einkaufen zu entschädigen und zusätzlich den Pflegedienst zu bezahlen.

Geld private Pflegeversicherung
Vorerkrankungen Beitragshöhe

Ängste vor ausgewählten Risiken im Alter

Quelle: Continentale Umfrage 2014

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Quelle: Ergo Direkt Pflegekostenrechner, Stand Juni 2017

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Wie viel Geld gibt es monatlich von der privaten Pflegezusatzversicherung?

Durch Aufklärung entwickelt sich vermehrt das Bewusstsein, dass man vorsorgen muss, um im Alter nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. 

Die Rente reicht, bei einem höheren Pflegegrad, selten aus um die Kosten zu decken. Das angesparte Vermögen wird aufgebraucht, man beantragt Sozialhilfe und im Endeffekt werden die Kinder vom Sozialamt aufgefordert, die ausstehenden Kosten, nach Möglichkeit, mitzutragen.

Um vorzubeugen, haben rund 9,5 Mio. Menschen in Deutschland eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Je nach Vereinbarung, erhalten sie einen monatlichen Betrag oder eine Rückerstattung Ihrer nachgewiesenen Pflegekosten (Details dazu gibt es in der Tabelle). 

Die Höhe des Betrages oder der Erstattung wird vorher vertraglich vereinbart. Den Gesamtbetrag gibt es, bei ambulanter Pflege, erst bei Pflegegrad 4. Bei einem geringeren Pflegegrad gibt es es einen anteiligen Betrag. Bei stationärer Pflege hingegen, gibt es den vollen vereinbarten Betrag schon ab Pflegegrad 2.

Wollen Sie eine private Pflegezusatzversicherung abschließen, müssen Sie vorab eine Reihe von Gesundheitsfragen wahrheitsgetreu beantworten. Aufgrund der Fragen zu Ihren Vorerkrankungen schätzt der Versicherer Ihr Risiko ein, pflegebedürftig zu werden. Dabei kommt folgende Art von Fragen auf Sie zu: Haben Sie angeborene Behinderungen? Waren Sie wegen Krankheiten wie Herz- und Kreislaufstörungen, Erkrankungen der Organe, Krebs oder psychischer Leiden in Behandlung? Bei gewissen Vorerkrankungen kann es Beitragszuschläge geben oder Ihr Antrag abgelehnt werden.

Vorerkrankungen sind ausschlaggebend für die Beitragshöhe

Je früher Sie eine private Pflegeversicherung abschließen, desto geringer die Beiträge

Die meisten schließen eine Pflegezusatzversicherung mit 55+ Jahren ab. Würden Sie diese mit 35 Jahren abschließen, würden Sie lebenslang wesentlich geringere monatliche Beiträge zahlen, da Sie weniger Vorerkrankungen haben und Sie für einen längeren Zeitraum einzahlen. Bei der Halleschen Versicherung würde eine Person die mit 35 Jahren die Pflegetagegeldversicherung (für 1.500 € monatliche Rente) abschließt, ab 20 € pro Monat bezahlen und eine Person mit mit 55 Jahren die gleiche Versicherung abschließt, ab 90 € pro Monat.

Quelle: Ergo Direkt Pflegekostenrechner, Stand Juni 2017

Max. Dauer Freistellung Finanzielle Unterstützung vom Staat
Pflegeunterstützungsgeld
10 Tage - Bei akuten Fällen Gänzliche Freistellung Pflegeunterstützungsgeld
Pflegezeit
6 Monate - Langzeitpflege Teilweise oder gänzliche Freistellung Zinsloses Darlehen (als monatliche Rente). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.
3 Monate - Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten Teilweise oder gänzliche Freistellung Zinsloses Darlehen (als monatliche Rente). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.
Familienpflegezeit
24 Monate - Langzeitpflege Auf 15 Stunden pro Woche reduzieren Zinsloses Darlehen (als monatliche Rente). Kann in besonderen Fällen vom Staat auch gestundet oder erlassen werden.
Pflegebedürftig
Sorge um Pflege
Hilfe vom Staat
Gesetzliche Pflegekasse
Pflegelücke
Hilfe vom Staat
Gesetzliche Pflegekasse
Pflegelücke
Sozialamt
Sozialamt
Geld bei Pflegegraden
Pflegelücke ambulante Pflege
Pflegelücke stationäre Pflege
Hallesche Versicherung Allianz DKV
Annahmerichtlinien / Gesundheitsfragen - Wartezeit: Nein
- Gesundheitsfragen: Ja, 3 Fragen
- Maximales Alter: 99 Jahre
- Wartezeit: Nein
- Gesundheitsfragen: Ja, 4 Fragen
- Maximales Alter: 100 Jahre
- Wartezeit: Nein
- Gesundsheitsfragen: Ja, 3 Fragen
- Maximales Alter: 69 Jahre
Aufstockung ohne erneute Gesundheitsprüfung - Das Pflegetagegeld kann alle drei Jahre um 10% erhöht werden.
- Möglich auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit.
- Kann um bis zu 30% (max. 900€) bei besonderen Anlässen (z.B. Heirat), bis Vollendung des 70. Lebensjahres erhöht werden.
- Möglich nur sofern der Pflegefall nicht eingetreten ist.
- Pflegeleistungen für Pflegekosten können aufgestockt oder verdoppelt werden
- Kombinationsmöglichkeit aller Pflegezusatztarife
Kurzzeitiges Aussetzen der Zahlungen möglich Ja, ab Pflegegrad 4 Ja, ab Pflegegrad 5 Nein
Beispielrechnung für Preis-Leistungs-Verhältnis Sie zahlen: ab 40,00 € mtl.
Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2 (stationär)
Sie zahlen: ab 60,00 € mtl.
Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2 (stationär)
Sie zahlen: ab 50,00 € mtl.
Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2 (stationär)

Quelle: www.pflege.de, Artikel zu Pflegegrade, Stand Juni 2017

Zuschuss Pflegekasse

Eigene freie Mittel

Deckungslücke

Zuschuss Pflegekasse

Eigene freie Mittel

Deckungslücke

Pflegebedürftige insgesamt

Demenzkranke

Zuschuss Pflegekasse

Eigene freie Mittel

Deckungslücke

Zuschuss Pflegekasse

Eigene freie Mittel

Deckungslücke

Quelle: www.pflege.de, Artikel zu Pflegegrade, Stand Juni 2017

Hallesche Allianz DKV
Annahmerichtlinien / Gesundheitsfragen
- Wartezeit: Nein
- Gesund-heitsfragen: Ja, 3 Fragen
- Maximales Alter: 99 Jahre
- Wartezeit: Nein
- Gesundheits-fragen: Ja, 4 Fragen
- Maximales Alter: 100 Jahre
- Wartezeit: Nein
- Gesundsheits-fragen: Ja, 3 Fragen
- Maximales Alter: 69 Jahre
Aufstockung ohne erneute Gesundheitsprüfung
- Das Pflege-tagegeld kann alle drei Jahre um 10% erhöht werden.
- Möglich auch nach Eintritt der Pflege-bedürftigkeit.
- Kann um bis zu 30% (max. 900€) bei besonderen Anlässen (z.B. Heirat), bis Vollendung des 70. Lebensjahres erhöht werden.
- Möglich nur sofern der Pflegefall nicht eingetreten ist.
- Pflegeleistungen für Pflegekosten können aufge-stockt oder verdoppelt werden
- Kombinations-möglichkeit aller Pflegezusatztarife
Kurzzeitiges Aussetzen der Zahlungen möglich
Ja, ab Pflegegrad 4 Ja, ab Pflegegrad 5 Nein
Beispielrechnung für Preis-Leistungs-Verhältnis
- Sie zahlen: ab 40,00 € mtl.
- Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2
- Sie zahlen: ab 60,00 € mtl.
- Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2
- Sie zahlen: ab 50,00 € mtl.
- Sie erhalten: 1500,00 € mtl. Pflegerente ab Pflegegrad 2