Pressemitteilungen 2016

Friendsurance kooperiert mit AXA

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Berlin, den 14. September 2016. Der unabhängige Versicherungsmakler Friendsurance startet ab sofort eine Vertriebspartnerschaft mit der AXA Konzern AG, einem der größten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Beide Unternehmen haben sich der digitalen Transformation der Versicherungsbranche sowie der Zufriedenheit ihrer Kunden verschrieben und wollen gemeinsam Versicherungen kundenfreundlicher machen.

Wert der konsequenten Kundenorientierung

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Friendsurance als Partner. Einem Partner, mit dem wir den Wert der konsequenten Kundenorientierung teilen“, sagt Jens Hasselbächer, Vorstand SUHK Privat und Vertrieb bei AXA Deutschland. „Nun können auch Versicherte mit einer bereits bestehenden AXA-Police ohne Wechsel von unserem Schadensfrei-Bonus profitieren“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. 2010 startete das Berliner Insurtech-Unternehmen mit einem Versicherungspartner. Nach anfänglichem Zögern kooperieren heute bereits über 70 Versicherungsunternehmen mit Friendsurance. „Über kurz oder lang werden auch die übrigen Versicherungsunternehmen nachziehen“, so Kunde.

Zukunftsträchtige Symbiose

Unternehmen, die mit Friendsurance kooperieren, profitieren vom Zugang zu digitalen Vertriebskanälen. Gleichzeitig steigert der von Friendsurance entwickelte Schadensfrei-Bonus die Kundenzufriedenheit und schafft positive Anreize gegen Versicherungsbetrug. Zudem gibt Friendsurance seinen Partnern Einblicke in seine Innovationsstrategien und kundenzentrierte Arbeitsweise. Erst kürzlich war ein Team von Führungskräften von AXA zu Besuch bei Friendsurance, um die Arbeit des Insurtechs kennenzulernen. „Insurtechs und etablierte Versicherungsunternehmen können viel voneinander lernen und aneinander wachsen“, bekräftigt Jens Hasselbächer, Vorstand bei AXA.

P2P als internationaler Trend

Auf seiner Plattform www.friendsurance.de vermittelt Friendsurance Hausrat-, Kfz-, Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Als exklusiven Service bietet der Online-Makler seinen Kunden den Schadensfrei-Bonus, ein Peer-to-Peer-Versicherungsmodel, das Schadensfreiheit mit Beitragsrückzahlungen belohnt. Als Friendsurance sein Model 2010 einführte, war das Unternehmen der einzige Anbieter am Markt. Mittlerweile gibt es eigenes Segment für P2P-Versicherungen mit mindestens 18 Nachahmern weltweit. „Wir glauben, dass Peer-to-peer-Versicherungen mittelfristig ein selbstverständlicher Bestandteil der Versicherungsindustrie sein wird. In den vergangenen sechs Jahren haben wir uns von einem kleinen Startup zu einem Grownup entwickelt mit einer sechsstelligen Kundenzahl in Deutschland. Mit starken Partnern wie AXA an unserer Seite werden bald weitere Märkte hinzukommen“, erklärt Tim Kunde.

Wie Friendsurance Versicherungen kundenfreundlicher macht:

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Berlin, den 26. Mai 2016. „Die Versicherungsbranche beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst anstatt mit ihren Kunden“, so die Auffassung der Gründer des Berliner Insurtech-Unternehmens Friendsurance. Der Anspruch des unabhängigen Versicherungsmaklers dagegen ist es, Versicherungen für Kunden so angenehm und günstig wie möglich zu gestalten. Um seinen Kundenservice weiter auszubauen, bietet Friendsurance seit Kurzem eine Mobile App. Mit der kostenlosen App können Kunden ihre Versicherungen direkt vom Smartphone um den Schadensfrei-Bonus erweitern und ihre Versicherungen online verwalten. So werden Verträge mit voraussichtlicher Beitragsrückzahlung im digitalen Versicherungsordner angezeigt. Die App ist für Android und iOS verfügbar und wurde innerhalb kurzer Zeit bereits über 50.000 Mal heruntergeladen.

Eine App alleine reicht nicht aus

„Wir machen kontinuierlich Benutzertests, um sicherzustellen, dass unser Angebot eins zu eins zu den Bedürfnissen unserer Kunden passt. Die neue App ist nur einer von vielen Schritten auf dem Weg zu mehr Kundenfreundlichkeit und eine sinnvolle Ergänzung unseres Kernangebots, dem Schadensfrei-Bonus“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Mit der Versicherungs-App von Friendsurance können Kunden ihre Vertragsdetails jederzeit bequem vom mobilen Endgerät aus einsehen. „Smartphone-Nutzer haben heute durchschnittlich ein bis zwei Dutzend Apps auf ihrem Gerät installiert. Bei den meisten davon handelt es sich bislang um Spiele oder Organisations-Apps. Wir gehen davon aus, dass in Zukunft auch Finanz-Apps einen festen Platz auf jedem Smartphone haben werden“, erklärt Tim Kunde.

Das Maklermandat: Klar kommuniziert und aktiv ausgeübt

Nach dem Download der App in den Stores von Google (Android) oder Apple (iOS) braucht der Kunde lediglich sein Versicherungsunternehmen und seine Versicherungsnummer angeben, wenn er einen Vertrag auf Rückzahlung prüfen lassen oder online managen möchte. Anschließend wird er gebeten, per digitaler Unterschrift die dafür erforderliche Maklererlaubnis zu erteilen. Als unabhängiger Versicherungsmakler betreut Friendsurance bereits eine sechsstellige Kundenzahl in Deutschland. „Wir nehmen unsere Aufgabe als Makler sehr ernst. Denn nur wenn wir für unsere Kunden ein kompetenter Ansprechpartner sind, können wir sie langfristig zufrieden stellen“, so Tim Kunde. Friendsurance bietet seinen Kunden die Möglichkeit, sich via Telefon, Live-Chat, E-Mail und per Post individuell beraten zu lassen. Gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung hat das Unternehmen zudem einen Bedarfscheck entwickelt, mit dem es regelmäßig proaktiv überprüft, ob die Kunden noch bedarfsgerechnet versichert sind. Auch im Schadensfall unterstützt Friendsurance den Kunden bei der Schadensmeldung. Weitere Services sind derzeit in Planung.

Mehr Informationen zur neuen Friendsurance-App unter: https://www.friendsurance.de/blog/friendsurance-app-kundenfreundlich/

Neu für Kfz-Versicherungen: Doppelt sparen bei Vollkasko

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Berlin, den 25. April 2015. Über 27,5 Millionen Vollkaskoverträge gibt es in Deutschland. Ihre Inhaber können bei Schadensfreiheit nun doppelt sparen: Zum einen verbessert sich ihre Schadenfreiheitsklasse, wenn sie schaden- bzw. unfallfrei bleiben. Zum anderen bekommen sie mit dem Schadensfrei-Bonus von Friendsurance einen Teil der eingezahlten Beiträge zurück. Das Versicherungsmodell, das Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt, gibt es bereits für Hausrat-, Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzverträge. Seit Kurzem ist der Schadensfrei-Bonus auch für Vollkasko und Teilkasko verfügbar. „Wir wollen unseren Schadensfrei-Bonus für so viele Versicherungssparten wie möglich anbieten, um Versicherungen für alle günstiger, fairer und kundenfreundlicher zu machen”, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance.de.

Exklusiver Service bei Friendsurance

Einer repräsentativen Emnid-Umfrage zufolge stört sich die Mehrheit der Deutschen daran, Jahr für Jahr Beiträge für Versicherungen zahlen zu müssen, auch wenn man sie gar nicht in Anspruch nimmt. In den meisten Versicherungsbereichen mangelt es aber noch an Bonusprogrammen, die umsichtiges Verhalten mit Prämien belohnen. Um diese Lücke zu schließen, haben die Gründer von Friendsurance den Schadensfrei-Bonus entwickelt. Basierend auf einem Peer-to-peer-Ansatz werden Versicherte mit derselben Versicherungsart online zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Von den gezahlten Versicherungsbeiträgen fließt ein Teil in einen Rückzahlungstopf. Wenn im Laufe eines Jahres kein Schaden passiert, bekommt jeder im darauffolgenden Januar einen Teil aus dem Topf wieder. Mehr Informationen dazu unter: www.friendsurance.de/so-funktionierts.

Beiträge sparen ohne Versicherungswechsel

Seit April ist der Schadensfrei-Bonus auch für bestehende Teil- und Vollkaskopolicen verfügbar, ohne Zusatzkosten. „Damit ermöglichen wir Millionen von Kfz-Versicherten mit minimalem Aufwand Geld zu sparen“, sagt Tim Kunde. „Wer bereits einen bestehenden Vertrag hat, braucht lediglich seine Versicherungsnummer online einzugeben, damit wir prüfen können, ob sich der aktuelle Tarif um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzen lässt. Die Chancen dafür stehen sehr gut, denn wir kooperieren bereits mit einem Großteil der Anbieter von Kfz-Versicherungen in Deutschland.“

Das läppert sich

Rund 300 € kostet eine durchschnittliche Vollkaskoversicherung brutto. Mit dem Schadensfrei-Bonus von Friendsurance können Versicherte bei Schadensfreiheit bis zu 40% der eingezahlten Beiträge zurückbekommen – das entspricht rund 120 €. „Im Durchschnitt kann ein Versicherter, der vier Schaden- bzw. Unfallversicherungen über Friendsurance laufen lässt, bei Schadensfreiheit ca. 250 € einsparen. Bei den Spitzenreitern sind es über 500 € – jedes Jahr“, so Tim Kunde. Mehr Informationen im Friendsurance-Blog unter: https://www.friendsurance.de/blog/kfz-versicherung-vollkasko-sparen/.

Friendsurance mit Finanzierung über 15 Millionen US-Dollar: Asiatischer Investor Li Ka-Shing investiert zum zweiten Mal in deutsche Insurtech-Idee

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Berlin, den 24. März 2016. Pünktlich zu seinem sechsten Geburtstag gibt das Insurtech-Unternehmen Friendsurance ein neues Investment bekannt: Insgesamt 15,3 Millionen US-Dollar sammelt das Unternehmen in der jüngsten Finanzierungsrunde von verschiedenen Investoren ein und sichert sich damit das größte Investment, das je im Peer-to-peer-Versicherungssegment getätigt wurde. Lead-Investor ist Horizons Ventures, die in Hongkong ansässige private Investmentgesellschaft von Li Ka-Shing, welche bereits 2014 in Friendsurance investierte. Weitere Investoren in dieser Runde sind strategische Investoren und Business Angels aus Asien und den USA. Friendsurance wird bereits durch verschiedene institutionelle und private Investoren der Internetszene finanziert, darunter das Beteiligungsunternehmen der Otto Group Eventures, die German Startups Group und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung.

Friendsurance internationalisiert Geschäftsmodell

„Dass so ein erfahrender VC wie Horizons Ventures bereits zum zweiten Mal in unser Geschäftsmodell investiert, zeugt von großem Vertrauen in unsere Idee und unsere Entwicklung“, sagt Tim Kunde. „Mit dem frischen Kapital wollen wir auf dem deutschen Markt weiter wachsen und international expandieren. Erstes Expansionsziel in diesem Jahr ist Australien. Expansionsmöglichkeiten in weiteren Märkten prüfen wir derzeit.“

Investoren zufrieden mit Wachstum

„Wir glauben, dass das Ökosystem Versicherung bereit ist für Veränderung und Disruption. Die Kunden fordern nach mehr Klarheit und Kontrolle über ihre Policen und wünschen sich mehr Transparenz bei der Schadensbearbeitung. Als Insurtech-Vorreiter verbessert Friendsurance mit seinem einzigartigen Geschäftsmodell die Effizienz und das Erleben für Kunden wie Versicherer – wobei die Kunden diejenigen sind, die am meisten profitieren”, sagt Frances Kang vom Technologie-Anleger Horizons Ventures. Horizons Ventures ist Lead-Investor in einigen der innovativsten Unternehmen und disruptivsten Technologien weltweit, darunter Facebook, Waze, Spotify, DeepMind, Hampton Creek sowie Blockstream. „In den zwei Jahren, seit Horizons investiert hat, haben wir gesehen, wie sich das Unternehmen vom kleinen Startup zu einem Grownup mit einer sechsstelligen Kundenzahl, 70 Versicherungspartnern und einem Team von über 80 Mitarbeitern entwickelt hat. Dass sein Peer-to-peer-Versicherungsmodell weltweit bereits von 15 Nachahmern kopiert wird, zeigt außerdem, wie vielversprechend es ist.“

Versicherungsmodell belohnt Schadensfreiheit mit Beitragsrückzahlungen

Unter www.friendsurance.de können Kunden neue Versicherungen mit dem Schadensfrei-Bonus abschließen und auch bereits laufende Verträge um den Schadensfrei-Bonus ergänzen. Um den Schadensfrei-Bonus möglich zu machen, werden Versicherte mit derselben Versicherungsart online zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Von den gezahlten Versicherungsbeiträgen fließt ein Teil in einen Rückzahlungstopf. Wenn im Laufe eines Jahres kein Schaden passiert, bekommt jeder im darauffolgenden Januar einen Teil aus dem Topf wieder. Bislang erhielten über 80% der Nutzer eine Beitragsrückzahlung. Im Sachversicherungsbereich beträgt die Rückzahlung durchschnittlich ein Drittel der eingezahlten Beiträge. Gleichzeitig schafft der Schadensfrei-Bonus Mehrwert für die Versicherungsunternehmen, die mit Friendsurance kooperieren. Diese profitieren von einer gesteigerten Kundenzufriedenheit und sparen Kosten, denn der Schadensfrei-Bonus schafft positive Anreize gegen Versicherungsbetrug.

Mehr Informationen zur Entwicklung von Friendsurance unter: https://www.friendsurance.de/blog/6-jahre-friendsurance-kundenwachstum-investment-neues-buero/.

Über Horizons Ventures

Die private Investmentgesellschaft von Li Ka-Shing ist Lead-Investor in einigen der innovativsten Unternehmen und disruptivsten Technologien weltweit, darunter Facebook, Waze, Spotify, DeepMind, Hampton Creek sowie Blockstream. Weitere Informationen unter: www.horizonsventures.com.

Friendsurance entwickelt sich zum größten Insurtech-Unternehmen Europas

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Berlin, den 15. März 2016. Gegründet 2010, hat sich die Versicherungs-Plattform www.friendsurance.de innerhalb weniger Jahre vom kleinen Startup zum ausgewachsenen Grownup mit 75.000 zahlenden Neukunden im vergangenen Jahr entwickelt. „2015 haben wir täglich über 200 Kunden hinzugewonnen“, sagt Sebastian Herfurth, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. „Inzwischen haben wir etwa so viele Kunden wie ein kleines oder mittelgroßes deutsches Versicherungsunternehmen. Im Vergleich zu anderen Insurtechs in Europa sind wir in unserer Entwicklung schon sehr weit.“

Fest in der Versicherungswelt etabliert

Das von Friendsurance entwickelte Peer-to-peer-Versicherungsmodell (kurz: P2P) hat bereits 15 Nachahmer in sieben Ländern gefunden, so dass ein eigenes Segment für Peer-to-peer-Versicherungen entsteht. Während zu Beginn noch von einem „abenteuerlichen Konzept“ die Rede war, erkennen auch immer mehr Versicherungsunternehmen die Vorteile des Modells wie gesteigerte Kundenzufriedenheit und Kostensenkung durch weniger Betrug. Inzwischen kooperiert Friendsurance bereits mit rund 70 Versicherungspartnern in Deutschland.

Mehr Raum für neue Ideen

Seit Ende Februar arbeiten die inzwischen über 80 Friendsurance-Mitarbeiter im neuen Hauptsitz am Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg. Entworfen wurden die Büroräume von den Berliner Interior Designern Hülle & Fülle, die auch die Räume von Wooga und Zalando Hub gestaltet haben. „Transparenz, Flexibilität und Abwechslung gehören zu den Anforderungen heutiger Arbeitswelten, die sich in der neuen 1.300 Quadratmeter großen Fläche von Friendsurance widerspiegeln“, erklärt Innenarchitektin Nicole Albrecht. Sebastian Herfurth ergänzt: „Im Herzen des neuen Büros sitzt unsere Kundenberatung – denn egal wie innovativ unser Modell auch ist, nur wenn wir unsere Kunden professionell und kompetent betreuen, können wir erfolgreich sein. Unser Ziel ist es, Versicherungen deutlich kundenfreundlicher zu machen.“

Emnid-Umfrage: Die Bahn ist kundenfreundlich, Versicherungen nicht

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Berlin, den 29. Februar 2016. Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland (44,4%) findet, dass die Versicherungsbranche im Vergleich zu anderen Branchen am wenigsten kundenfreundlich ist. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Emnid-Umfrage im  Auftrag der Versicherungs-Plattform www.friendsurance.de. Platz 2 und 3 der Top 10 der kundenunfreundlichsten Branchen belegen öffentliche Ämter (44,1%) und Telekommunikationsanbieter (42,2%). Am besten schneidet unter den Befragten die Bahn ab (29,5%).

Friendsurance kooperiert mit AXA

„Es ist auffallend, dass diejenigen Branchen, die in den letzten Jahren viel in Sachen Digitalisierung getan haben wie die Bahn, in Sachen Kundenfreundlichkeit besser bewertet werden“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. „Wir wollen mit unseren digitalen Lösungen dazu beitragen, dass auch Versicherungen in Zukunft deutlich kundenfreundlicher werden.“

Die Wahrnehmung von Versicherungen ist nicht überall gleich schlecht

Je jünger die Befragten, desto kritischer die Antworten: Während bei den über 60-Jährigen auf die Frage „Was glauben Sie, wo geht es besonders kundenunfreundlich zu?“ jeder Dritte (36,1%) den Versicherungsbereich angibt, ist es bei den 14- bis 29-Jährigen sogar jeder Zweite (50,1%). Dabei ist der Wert in Berlin am höchsten (64,2%) und in Baden-Württemberg am niedrigsten (27,8%). Insgesamt ist die Unzufriedenheit im Osten etwas höher (46,3%) als im Westen (44,0%). Auch hinsichtlich der Geschlechter lassen sich Unterschiede feststellen: So halten mehr Männer (48,9%) als Frauen (39,2%), die Versicherungsbranche für kundenunfreundlich. Mehr Informationen dazu im Friendsurance-Blog unter: https://www.friendsurance.de/blog/umfrage-kundenfreundliche-branchen-versicherungen.

Worauf es beim Thema Kundenfreundlichkeit ankommt

„Das Ergebnis sollte der Versicherungsbranche zu denken geben“, erklärt Tim Kunde. „Kundenfreundlichkeit wird bei der Wahl des Versicherungspartners in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Zu Kundenfreundlichkeit gehören für uns vor allem ein Kundenservice mit individueller Beratung, die Belohnung von Schadensfreiheit, nutzerfreundliche Services wie die Möglichkeit Versicherungen online zu verwalten, flexible Kommunikationswege und verständliche Informationen.“

Beitragsrückzahlungen bei Friendsurance für Schadensfreiheit in 2015

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Berlin, den 28. Januar 2016. Tausende von Friendsurance-Kunden erhalten diese Woche Beitragsrückzahlungen für Schadensfreiheit im vergangenen Versicherungsjahr. Im Sachversicherungsbereich beträgt diese durchschnittlich ein Drittel der eingezahlten Beiträge. Aber wer genau bekommt eigentlich eine Beitragsrückzahlung?

Gemischte Kundenstruktur

Eine Beitragsrückzahlung bekommt jeder, dessen Friendsurance-Gruppe 2015 keine oder nur wenige Versicherungsschäden hatte. „Die Chancen dafür stehen gut, denn durch die Belohnung von Schadensfreiheit wird faires und umsichtiges Verhalten motiviert und ein Anreiz gegen Versicherungsbetrug geschaffen“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance.de. So erhielten bislang über 80% der Nutzer eine Beitragsrückzahlung. Die Rückzahlungsempfänger verteilen sich gleichermaßen auf die Altersgruppen unter 25 Jahre, 26 bis 36 Jahre und 36 bis 50 Jahre. Dabei bekommen die 36-50-Jährigen in der Regel fast doppelt so viel wie die unter 25-Jährigen. „Das hat u.a. damit zu tun, das die Menschen sich mit zunehmenden Alter vorsichtiger verhalten und mehr Versicherungen haben, für die sie eine Rückzahlung bekommen können“, erklärt Tim Kunde. Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern: So bekommen Frauen, die etwa ein Drittel der Kunden mit Beitragsrückzahlung ausmachen, im Durchschnitt über 10% mehr zurück als Männer.

Saarländer bekommen den höchsten Schadenfrei-Bonus

Etwa ein Fünftel derjenigen, die eine Rückzahlung erhalten, kommt aus den Großstädten Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf. Der Rest verteilt sich über die gesamte Bundesrepublik, wobei sich in den alten Bundesländern mehr Kunden finden als in den neuen. Mit durchschnittlich 44 € fallen die Beitragsrückzahlungen im Saarland am höchsten aus. Insgesamt bekommen Versicherte in den westlichen Bundesländern durchschnittlich fast 20% mehr zurück als im Osten.

Leicht einen dreistelligen Betrag sparen

„Viele unserer Kunden fangen erst einmal mit einer Versicherung an. Aber je mehr Versicherungen sie um unseren Schadenfrei-Bonus ergänzen lassen, desto höher fällt die mögliche Rückzahlung aus“, sagt Tim Kunde. „Außerdem gilt: Je voller die Gruppe, desto höher die Rückzahlung.“ So bekommt ein Kunde mit drei Sachversicherungsverträgen (Hausrat-, Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung) und vollständigen Gruppen bei Schadensfreiheit deutlich über 100 € zurück. Auch das unabhängige Verbrauchermagazin Finanztip kam jüngst zu der Einschätzung: "Eine gute Möglichkeit zum Geldsparen".

Was es mit den Gruppen auf sich hat

Um den Schadensfrei-Bonus möglich zu machen, verbindet Friendsurance automatisch Versicherte mit derselben Versicherungsart online zu kleinen Gruppen. Diese umfassen in der Regel zehn Mitglieder. Alternativ können die Kunden ihre Gruppe auch individuell gestalten, ähnlich wie bei Facebook oder XING. Von den gezahlten Beiträgen fließt ein Teil in einen Rückzahlungstopf. Wenn im Laufe eines Jahres innerhalb der Gruppe kein Schaden passiert, bekommt im Januar des Folgejahres jeder einen Teil aus dem Topf wieder. Mehr Informationen dazu unter: https://www.friendsurance.de/so-funktionierts

Friendsurance präsentiert: Die Insurtech-Szene im weltweiten Überblick

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Berlin, den 12. Januar 2016. Insurtech (zusammengesetzt aus Insurance und Technologie) ist derzeit das Buzzword schlechthin. Allein in 2015 sind weltweit über 800 Millionen $ in Insurtech-Startups geflossen.1 Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? In einer Infografik zeigt die Berliner Versicherungs-Plattform www.friendsurance.de, welche Segmente sich innerhalb des Insurtech-Universums bereits etabliert haben und welche Unternehmen in den einzelnen Segmenten tätig sind.

„Insurtech ist kein kurzfristiges Phänomen. Wir gehen davon aus, dass Insurtechs in den nächsten Jahren mithilfe digitaler Innovationen wesentlich dazu beitragen werden, dass Versicherungen deutlich kundenfreundlicher werden“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. „So geht es bei fast allen Insurtech-Ideen darum, Versicherungen für den Kunden günstiger und einfacher zu machen – sei es durch neue Versicherungsmodelle, durch die Unterstützung bei Beratung und Verwaltung oder durch die Optimierung der Schnittstellen zwischen Kunde und Versicherungsunternehmen.“

Health Insurance:

Die meisten Insurtech-Unternehmen sind im Gesundheitsbereich tätig. Die Nutzung gesundheitsbezogener Informationen aus neuen Datenquellen wie Wearables und Smartphone-Apps ermöglicht individuelle Versicherungsbeiträge und incentiviert umsichtiges Verhalten. So gibt es z. B. Bonusprogramme für besondere Fitnessleistungen, die dem Kunden zu günstigeren Krankenversicherungs-Beiträgen verhelfen.

Peer-to-peer Insurance:

Mit insgesamt 16 Anbietern bilden Peer-to-peer-Versicherungen das zweitgrößte Segment innerhalb des Insurtech-Systems. Bei Peer-to-peer-Versicherungen schließt sich eine bestimmte Anzahl von Versicherten zusammen. Im Schadensfall unterstützen die Versicherten sich gegenseitig finanziell. Bei Schadensfreiheit reduzieren sich die Versicherungsbeiträge.

Contract Management/Brokerage:

Eine Reihe neuer Online-Makler hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Verwaltung von Versicherungen zu erleichtern. Nach dem Motto „Alles an einem Ort“ kann der Kunde seine Verträge online verwalten und zum Teil sogar mobil über Smartphone-Apps einsehen und managen.

Spot Insurance:

Bei Spot Insurance handelt es sich um neue Kurzzeit-Versicherungen, die auf die kurzzeitige situationsbedingte Nutzung des Verbrauchers zugeschnitten sind. So kann ein Kunde bei diesen Anbietern z. B. einen 24-Stunden-Drittfahrerschutz abschließen, wenn man das Auto kurzfristig an einen Freund verleiht.

E-Commerce Insurance:

Mit zunehmender Nutzung von Elektronikgeräten sind im Segment E-Commerce neue Versicherungsmodelle für mobile Geräte entstanden. Dabei erhält der Versicherte neben dem Herstellerschutz eine zusätzliche Absicherung für teure Geräteschäden, die über die Garantie hinaus nicht mehr abgedeckt sind.

Usage Driven Insurance:

Usage Driven Insurance-Modelle orientieren sich mit ihren Angeboten vor allem am Nutzungsverhalten des Kunden und bieten dadurch preisgünstigere Versicherungslösungen. Metromile bietet z. B. faire Versicherungslösungen an, bei dem sich die Beiträge zur Kfz-Versicherung am Fahrverhalten und den gefahrenen Kilometern orientieren.

Mehr Informationen zu den einzelnen Insurtech-Segmenten im Friendsurance-Blog unter: https://www.friendsurance.de/blog/infografik-insurtech-unternehmen

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Eva Genzmer
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