Pressemitteilungen 2018

Digital Bancassurance nimmt Fahrt auf

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  • • Friendsurance-Experten erwarten die Entstehung von milliardenschweren Märkten in ganz Europa
  • • Allein in Deutschland wächst das Marktvolumen in den nächsten zehn Jahren auf rund 23 Milliarden Euro
  • • Integration in Online-Angebote eröffnet Chance auf zusätzliche Provisionseinnahmen für Banken und Versicherer

Berlin, 05. September 2018. Nach einer Potenzialanalyse der Versicherungsplattform Friendsurance wird Digital Bancassurance in Deutschland in fünf Jahren bereits ein Marktvolumen von 8 Milliarden Euro umfassen. Bis 2028 erwartet der Berliner Makler ein Jahresbeitragsaufkommen für Versicherungen von fast 23 Milliarden Euro im Online-Vertriebskanal der Banken. Das dadurch entstehende Provisionsaufkommen macht die Integration digitaler Bancassurance-Lösungen nicht nur für Banken in Deutschland interessant.

Frankreich digitaler Bancassurance-Spitzenreiter

Nach der Untersuchung der wichtigsten Märkte wird Frankreich mit Versicherungsbeiträgen von knapp 9 Milliarden Euro bis 2023 und über 24 Milliarden Euro bis 2028 den digitalen Bancassurance Markt in Europa anführen. Eine Erklärung: Trotz einer kleineren Einwohnerzahl sind Nutzungsquote im Online-Banking und pro-Kopf-Versicherungsbeiträge unserer Nachbarn deutlich höher. Daraus ergibt sich ein entsprechend großes Potenzial für Digital Bancassurance Angebote. Auch in Italien, Spanien und Portugal erreichen die im Online-Banking verwalteten Versicherungen ein Milliardenvolumen. Bis 2028 wird das Jahres-beitragsaufkommen mindestens 82 Milliarden Euro allein in den fünf untersuchten Ländern umfassen. Die daraus resultierenden Vertriebschancen machen das Geschäft für Banken und Versicherungen in ganz Europa interessant: Entsprechend der Entwicklung der verwalteten Umfänge erwarten Experten bis 2028 jährliche Provisionseinnahmen im Milliardenbereich.

Potenzial wird verkannt

Die Analyse zeigt: Digitale Bancassurance kann schon bei einer vergleichsweise geringen Durchdringung in naher Zukunft enorme Volumina generieren. „Vielen Bankenentscheidern und Digitalisierungsbeauftragten ist dieses Potenzial noch nicht bewusst. Wenn sie digitale Versicherungslösungen in ihr Online-Banking integrieren, schaffen sie einen echten Mehrwert für online-affine Kunden“ erläutert Tim Kunde, Mitgründer und Geschäftsführer von Friendsurance. Dennoch rechnet der digitale Versicherungsmakler nicht damit, dass rein digitale Lösungen die klassische Bancassurance in naher Zukunft komplett ablösen werden. „Besonders beratungsintensive Versicherungsprodukte benötigen eine individuelle und tiefgehende Beratung. Ein reiner Robo-Advisor kann vieles, aber nicht die individuellen Bedürfnisse und Ängste der Menschen nachvollziehen. Daher verstehen wir Digital Bancassurance Plattformen als eine Erweiterung des traditionellen Bancassurance Geschäfts, keineswegs als Ersatz“, so Kunde.

Marktdurchdringung wächst schnell

In einer repräsentativen Umfrage von Anfang August 2018 geben mehr als die Hälfte aller Online-Banking-Nutz an, dass sie Interesse an der Verwaltung ihrer Versicherungsverträge in ihrem Bank-Account haben. Aus den Ergebnissen dieser von YouGov im Auftrag von Friendsurance durchgeführten Umfrage leitet das Berliner Unternehmen die Prognose ab, dass bis 2023 mindestens 10 Prozent und bis 2028 25 Prozent dieser Interessierten digitale Bancassurance Modelle nutzen werden. „Wir sehen derzeit eine enorme Entwicklung auf dem Markt. Die Umfrage bestätigt unsere Überzeugung, dass der Kundenbedarf für diese integrierten Lösungen da ist.“ Noch in diesem Jahr ist der Start des mit und für die Deutschen Bank entwickelten „VersicherungsManagers“ vorgesehen. Dabei soll es nicht bleiben. „Wir arbeiten daran, weitere Banken und deren Partner für Kooperationen zu gewinnen“, so der Friendsurance-Geschäftsführer. Einzelheiten zur Potenzialanalyse finden Sie auf www.friendsurance.com unter „News“ (engl.).

Die digital Bancassurance Plattform von Friendsurance

Friendsurance bietet seinen Partnern eine digitale Bancassurance Plattform an, auf der Kunden nicht nur ihre Versicherungen verwalten, sondern auch schnell und unkompliziert optimieren können. Dazu gehört eine automatische Analyse des Versicherungsbedarfs, inklusive des Abgleiches mit dem aktuellen Versicherungsschutz und daraus resultierenden Preis- oder Leistungsverbesserungen. Nutzer haben zudem die Möglichkeit, mit wenigen Klicks neue Versicherungen abzuschließen. Diese Lösungen sind modular einsetzbar und werden in das Online-Angebot der jeweiligen Kooperationspartner integriert. Banken und Versicherungen vermeiden damit die erheblichen Investitionen, die zur Entwicklung einer solchen Plattform nötig sind und setzen auf bewährte Lösungen.

Mehrheit der Deutschen wünscht sich digitale Bancassurance-Lösungen

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Berlin, den 28. August 2018. Nach einer repräsentativen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens YouGov im Auftrag von Friendsurance wünscht sich mehr als die Hälfte der Deutschen digitale Bancassurance-Angebote. Demnach sind 52 Prozent aller Befragten daran interessiert, ihre Versicherungsverträge in ihrem Online-Banking einzusehen, zu verwalten und zu optimieren. Unter den 35- bis 55-Jährigen ist das Interesse mit einem Anteil von 67 Prozent besonders hoch, knapp gefolgt den 25- bis 34-Jährigen mit 66 Prozent. In der Altersgruppe 55 und älter sind es noch 42 Prozent, die angaben, solche Angebote nutzen zu wollen. Für die Online-Umfrage befragten die Meinungsforscher 2037 Personen in der ersten August-Woche.

Umfrage bestätigt Erwartungen

„Wir wissen, dass digitale Bancassurance-Lösungen, wie der Deutsche Bank VersicherungsManager, ein reales Kundenbedürfnis erfüllen. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen das: Zwei von drei Personen in der für Banken und Versicherungen besonders interessanten Altersgruppe der 25- bis 55-Jährigen interessieren sich für solche Lösungen. Wir reden hier über einen neuen Markt, der längst einer Nische entwachsen ist”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Mithilfe des DB VersicherungsManagers, den die Deutsche Bank voraussichtlich noch in diesem Jahr in ihrem Online-Banking einführt, können Nutzer ihre Versicherungen zukünftig in ihrem Online-Banking verwalten. „Die Zukunft sind All-in-One-Lösungen. Kunden wollen einen Ort, an dem sie all ihre Finanzgeschäfte erledigen können: Überweisungen genauso wie einen Versicherungswechsel oder eine Schadensmeldung“, erläutert Kunde.

Weitere Einblicke in die Nutzung des Online-Bankings

Die Umfrage bringt daneben weitere Details zur Online-Banking-Nutzung der Deutschen ans Licht: So nutzen beispielsweise mehr Männer (81 Prozent) als Frauen (74 Prozent) die Online-Banking-Portale ihrer Bank. Zudem ist das Nutzerverhalten abhängig vom Bildungsgrad: 82 Prozent der Abiturienten und Akademiker sowie 73 Prozent der Personen mit Hauptschulabschluss erledigen ihre Bankgeschäfte online. In der Gruppe der Befragten, die keinen Schulabschluss haben, sind es nur 57 Prozent. Bemerkenswert sind auch die Unterschiede zwischen West- und Ost-Deutschland: Während in den neuen Bundesländern 83 Prozent der Einwohner digitale Dienste der eigenen Bank nutzen, sind es im Westen der Republik nur 76 Prozent. Absoluter Spitzenreiter ist Thüringen mit 91 Prozent.

Alle Umfrageergebnisse finden Sie im Google Drive. Der Link befindet sich im PDF-Dokument.

Friendsurance baut Marketing und IT aus

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Berlin, den 07. August 2018. Die digitale Versicherungsplattform Friendsurance strukturiert derzeit seine Marketing-, IT- und Produktabteilung neu und stellt zahlreiche neue Mitarbeiter ein: Hintergrund sind die erfolgreichen Digitale Bancassurance Aktivitäten des Unternehmens.

Weiteres Wachstum dank Digitaler Bancassurance

„In den letzten Jahren ist unsere Mannschaft stark gewachsen. Unsere Digitale Bancassurance Plattform verleiht uns einen neuen Entwicklungsschub”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Nach der Kooperation mit der Deutschen Bank zur Implementierung des VersicherungsManagers in das Online-Banking des Kreditinstituts, strebt der digitale Makler weitere Partnerschaften für Digitale Bancassurance-Projekte an. Die Berliner bauen dazu die hauseigene IT-Abteilung aus und stellen sie auf weiteres Wachstum ein: Aus aktuell vier Teams, sollen schon bald acht werden. Aus diesem Grund richten sich die meisten der ausgeschriebenen Positionen an Projekt- und Produktmanager sowie Softwareingenieure.

Neue Projekte erfordern neue Strukturen

„Die bisherigen Strukturen und Ressourcen passen sehr gut zu unseren bestehenden Aktivitäten. Allerdings sehen wir Ausbaubedarf für unsere künftigen Projekte mit neuen Geschäftspartnern, die in den kommenden Monaten starten“, erklärt Kunde. Daher strukturiert der Berliner Versicherungsmakler die IT-Teams neu und verstärkt sie mit zusätzlichen Mitarbeitern. Diese sollen vor allem die Koordination der zunehmenden Projekte übernehmen. Die Marketing-Abteilung hat mit Christian Laukat bereits seit März eine neue Führung. Laukats Expertise liegt vor allem in der Datenanalyse und im Performance Marketing. Er kommt von momox, dem Handels-Portal für gebrauchte Bücher und Medien. Mit seinem Team wird er zukünftig den Fokus noch stärker auf Kooperationen und Geschäftskunden legen.

Mit Fairness, modernem Umfeld und familiärer Atmosphäre gegen den Fachkräftemangel

Der Erfinder der Peer-to-Peer Versicherung und Vorreiter auf dem Gebiet der digitalen Bancassurance wirbt verstärkt um Fachkräfte in technischen Berufsgruppen. „Besonders Softwareingenieure und Programmierer sind sehr gefragt. Darum setzen wir auf faire Konditionen und ein erstklassiges Arbeitsumfeld mit neusten Technologien. Zudem bieten wir individuelle Förder- und Weiterentwicklungsprogramme“, erläutert Kunde. „Außerdem kommt ein Drittel der neuen Teammitglieder auf Empfehlungen unserer 100 Mitarbeiter. Dass diese Ihre Freunde, Bekannten oder ehemaligen Kollegen mit an Bord holen möchten, betrachten wir als großes Kompliment.“ Auf Kununu, einer Arbeitgeber-Bewertungsplattform, kann Friendsurance mit einem Score von 4,5 punkten. Da ist es nicht verwunderlich, dass das Unternehmen letztes Jahr erneut zu den beliebtesten Arbeitgebern Berlins gehörte.

ottonova und Friendsurance bieten digitale Versicherungs-Services aus einer Hand

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München/Berlin, den 13. Juni 2018. Der digitale Versicherungsmakler Friendsurance und die digitale Krankenversicherung ottonova arbeiten zukünftig Hand in Hand. Beide InsurTech-Unternehmen haben es sich zum Ziel gesetzt, Versicherungen und deren Verwaltung einfacher zu machen und Kunden durch neue digitale Services zu begeistern. Ab sofort können die innovativen Tarife von ottonova über die Online-Vermittlung von Friendsurance abgeschlossen werden.

Die digitale Versicherungsplattform von Friendsurance hat Deutschlands erste komplett digitale Krankenversicherung ottonova in sein Portfolio aufgenommen. Ab sofort können Kunden von Friendsurance von den innovativen Leistungen von ottonova profitieren: Vom rund um die Uhr erreichbaren Concierge-Service über den digitalen Arztbesuch bis hin zur digitalen Patientenchronik im Timeline-Format haben Kunden von ottonova ihre gesundheitsrelevanten Vorgänge in einer speziellen Smartphone-App stets griffbereit.

Friendsurance bietet seinen Kunden das weltweit erste Peer-to-Peer Versicherungsmodell, bei dem sich Versicherte in Gruppen zusammenschließen, gegenseitig die Kosten im Schadensfall tragen und am Ende des entsprechenden Versicherungsjahres Beitragsrückerstattungen erhalten, wenn sie schadensfrei geblieben sind. Beide InsurTech-Unternehmen gelten als Vorreiter in der Versicherungsbranche und gestalten diese dank digitaler Services und innovativer Leistungen einfacher und kundenfreundlicher.

Die Details der beiden über Friendsurance angebotenen Krankenversicherungstarife Business Class und First Class sind auf ottonova.de/friendsurance übersichtlich dargestellt und können ohne Papierformulare und Kleingedrucktes und ohne Umwege online abgeschlossen werden.

„Friendsurance ist für uns ein idealer Kooperationspartner, um unser Versicherungsmodell digital-affinen Kundengruppen zugänglich zu machen. Wir freuen uns, dass auch unsere Versicherten in Zukunft vom innovativen Versicherungsmanagement von Friendsurance profitieren können“, kommentiert Roman Rittweger, Gründer und CEO von ottonova, den Start der Zusammenarbeit. Mit der Kooperation kommen beide Unternehmen dem gemeinsamen Ziel näher, die verkrustete Versicherungsbranche mit ihren modernen, komplett digitalen und konsequent aus Kundensicht gestalteten Angeboten zu revolutionieren.

Friendsurance erhält erneute IBB-Förderung

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Berlin, den 06. Juni 2018. Die digitale Versicherungsplattform Friendsurance erhält bereits zum dritten Mal eine Finanzierung der Investitionsbank Berlin (IBB). Im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologien (Pro FIT) sollen die Mittel in Höhe von fast einer dreiviertel Million Euro für weiteres Wachstum, unter anderem zur Erschließung neuer Vertriebswege wie Digital Bancassurance, eingesetzt werden.

Wachstum, Machine Learning und Digital Bancassurance

„Auch Dank der ersten beiden Pro FIT-Förderungen konnten wir bereits erfolgreich sowohl unsere digitale, kundenzentrierte Versicherungsplattform als auch den innovativen Schadensfrei-Bonus auf den Markt bringen und etablieren. Seit 2017 betreiben wir zudem Digital Bancassurance. Hier bieten wir unsere hochentwickelte Plattform auch Banken und deren Kunden an. Diesen neuen Vertriebsweg möchten wir weiter ausbauen“, berichtet Tim Kunde, Mitgründer und Geschäftsführer von www.friendsurance.de. Wie der unabhängige Online-Makler berichtete, ist die Anzahl der aktiven Verträge seit der Gründung 2010 durchschnittlich um 65 Prozent pro Jahr gestiegen. Mittlerweile betreut das Unternehmen rund 150.000 Kunden. „Dieses schnelle Wachstum bedarf einer stetigen Optimierung unserer internen Prozesse. Hierfür arbeiten wir unter anderem an Machine Learning-Lösungen, für die wir ebenfalls einen Teil der Fördermittel verwenden werden“, so Kunde.

Investition in die Zukunft der Versicherungen

Mit dem Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologien finanziert die IBB vielversprechende Unternehmen. Ziel ist es, Berlin als Wirtschaftsstandort zu stärken. Gunnar Quaukies von der Wirtschaftsförderung der IBB erklärt: „Friendsurance gehört zu den Aushängeschildern der Berliner Innovationswirtschaft. Das Unternehmen hat seit der Gründung vor 8 Jahren mit seiner Plattform den Markt der digitalen Versicherungslösungen maßgeblich mitgeprägt. Mit der neuen Finanzierung wollen wir dazu beitragen, dass das Unternehmen neue Vertriebswege erschließen und sein Wachstum fortsetzen kann.“ Nach 2012 und 2015 erhält der Berliner Versicherungsmakler bereits zum dritten Mal eine Förderung der IBB. Die Gelder stammen unter anderem aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Unterstützt wurde Friendsurance beim Förderantrag durch die BerlinerStrategen, einem Beratungsunternehmen für junge Technologie-Unternehmen.

Versicherungsplattform Friendsurance geht mit deutlichem Entwicklungsschub ins neunte Jahr

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Berlin, den 26. März 2018. Die digitale Versicherungsplattform Friendsurance feiert in diesen Tagen 8. Geburtstag. Dabei verzeichnete das Unternehmen weiterhin ein dynamisches Wachstum seiner Kunden- und Vertragsbasis. Gleichzeitig hat der Versicherungsmakler mit einer digitalen Bancassurance-Lösung seine Aktivitäten auf den Bankensektor ausgeweitet.

Stetiges Wachstum

„Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen des weiteren qualitativen Wachstums. Insbesondere von unserer Versicherungslösung für Banken versprechen wir uns für die Zukunft starke Impulse“ sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von www.friendsurance.de. Landesweit war das 2010 in Berlin gegründete Unternehmen der erste rein digitale Versicherungsmakler. Für Furore hatte insbesondere der innovative Schadensfrei-Bonus gesorgt, der Schadensfreiheit mit jährlichen Bonuszahlungen belohnt. Mittlerweile hat Friendsurance nach Australien expandiert und verwaltet insgesamt über 30 Millionen Euro Versicherungsbeiträge von knapp 150.000 Kunden – Tendenz steigend: „Bislang ist die Anzahl der aktiven Verträge im Schnitt um 65 Prozent pro Jahr gestiegen“, so Kunde.

Weiterentwicklung der Versicherungsplattform

Zusätzlich zu seinem Direktkundengeschäft hat Friendsurance 2017 ein zweites Standbein aufgebaut: Digital Bancassurance. „Neben unserem Schadensfreibonus bietet unsere Plattform viele weitere Vorteile der Digitalisierung, wie zum Beispiel einen digitalen Versicherungsordner oder unseren automatischen Bedarfscheck. Für unsere Kunden wird der Überblick über ihre Versicherungen so zum Kinderspiel. Banken haben diesen Mehrwert erkannt und wollen auch ihren Kunden diese Versicherungsplattform öffnen“, erklärt Kunde. „Das bietet uns die Möglichkeit, mit unseren innovativen Versicherungslösungen noch mehr Kunden zu erreichen.“

Starke Kooperationspartner und ausgezeichnete Leistungen

Mit der Deutschen Bank hat Friendsurance bereits einen starken Partner für seine Bancassurance-Plattform gefunden. Noch in 2018 werden die Privatkunden der Bank die Versicherungsplattform in ihrem Online-Banking nutzen können. Darüber hinaus kooperiert Friendsurance auch mit den Fintechs Aboalarm, bonify, fino und savedroid. Daneben sind weitere Partnerschaften mit Unternehmen aus der Finanzwirtschaft geplant – auch mit Banken. Außerdem gab Friendsurance jüngst die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler sowie dem Defino Institut für Finanznorm bekannt. Die zuletzt erhaltenen Auszeichnungen bestätigen Friendsurance auf seinem Weg: Bester digitaler Versicherungsmakler, Innovator des Jahres 2018 und der Deutsche Servicepreis 2018 in der Kategorie Fintechs. „So darf es gerne weitergehen“ bringt Kunde die Bilanz des letzten Jahres auf den Punkt.

Finanz- und Versicherungsberatung: DEFINO beruft Friendsurance-Gründer ins Kuratorium für DIN-Normen

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Berlin, Heidelberg, den 06. März 2018. Die digitale Versicherungs-Plattform Friendsurance und das Institut für Finanznorm DEFINO arbeiten ab sofort zusammen. Der Geschäftsführer des digitalen Maklers, Dr. Sebastian Herfurth, ist dem Kuratorium des Instituts zur fachlichen Beratung beigetreten. Damit ist Friendsurance maßgeblich an der Entwicklung von DIN-Normen für Beratungsleistungen im Versicherungs- und Finanzsektor beteiligt.

Gemeinsam Vertrauen schaffen

„Wir fühlen uns geehrt, Teil eines so wichtigen Kuratoriums zu sein. Angemessene Qualitätsstandards zu setzen ist besonders in der Versicherungs- und Finanzbranche von Bedeutung, um Vertrauen zu schaffen”, sagt Dr. Sebastian Herfurth, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Als frisch gekürter Innovator des Jahres 2018 und Gewinner des Servicepreises 2018, geht Friendsurance mit gutem Beispiel voran. „Mein Ziel ist es, unsere Erfahrungen und hohen Beratungsstandards in die Entwicklung von DIN-Normen für die ganze Branche einfließen zu lassen und somit die Finanz- und Versicherungsindustrie kundenfreundlicher zu machen.“

Bessere Beratung durch feste Normen

„Wir sind froh Herrn Dr. Herfurth an Board zu haben“, so Dr. Klaus Möller, geschäftsführender Gesellschafter der DEFINO Institut für Finanznorm GmbH. „Friendsurance beweist, dass Qualitätsberatung auch mit modernen Kommunikationsmitteln möglich ist. Dieser Input zu digitalen Services ergänzt unser Kuratorium äußerst sinnvoll.“ Abgesehen von der fachlichen Beratung der Geschäftsführung, soll das Kuratorium auch die Branche angemessen widerspiegeln. „Online agierende Unternehmen sind mittlerweile fester Bestandteil der heutigen Finanz- und Versicherungslandschaft. Deshalb war es uns sehr wichtig auch hierfür einen angemessenen, etablierten Vertreter aufzunehmen und Dr. Herfurth ist dafür bestens qualifiziert“, so Möller. Der Friendsurance-Mitgründer ist damit das achtzehnte Mitglied des Kuratoriums. Mittelfristig soll der unabhängige Makler auch eine DEFINO-Zertifizierung für seine Beratung, Prozesse und Mitarbeiter erhalten.

Digitalisierung durch Standardisierung

Durch die Entwicklung von DIN-Normen werden Kunden von mehr Transparenz und einer höheren Qualität bei Beratungstätigkeiten profitieren. “Kundenerwartungen verändern sich stetig. Die Standardisierung von Prozessen ist der erste Schritt in Richtung Optimierung und Digitalisierung der noch oft überholten Beratungstätigkeiten. Unsere DIN-Normen sollen daher nicht nur Verbraucher schützen, sondern auch der Branche helfen, diesen Erwartungen gerecht zu werden“, sind sich Herfurth und Möller einig.

Insurtech Friendsurance kooperiert mit den Fintechs bonify, fino und savedroid

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Berlin, den 15. Februar 2018. Das Berliner Insurtech-Unternehmen Friendsurance kooperiert mit gleich drei Fintechs um nutzerfreundliche Versicherungslösungen anzubieten. Dabei werden bonify, fino und savedroid ihren Kunden die Möglichkeit bieten vom Schadensfrei-Bonus zu profitieren und Versicherungen bequem online zu optimieren.

Insurtech mit den meisten Fintech-Partnern

„Alle drei Partner haben digital konzentrierte Geschäftsmodelle und Kunden, die genau das an ihnen schätzen”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von www.friendsurance.de. Diese online-affinen Kunden plant das Insurtech mit Hilfe der neuen Vertriebspartner zu erschließen. Im Fokus der Kooperationen stehen sowohl der Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt, als auch die digitale Verwaltung und intelligente Optimierung von Versicherungen. Bereits 2016 gab der unabhängige Versicherungsmakler seine Kooperation mit der Aboalarm GmbH bekannt. Damit ist Friendsurance das Insurtech mit den meisten Fintech-Partnern in Deutschland.

Digitale Partner für digitale Lösungen mit Mehrwert

Im Rahmen der Kooperationen wird der Service von Friendsurance in die Plattformen von bonify, fino und savedroid integriert. Das schafft zusätzlichen Mehrwert. Darüber hinaus kann künftig die Kategorisierung und Auswertung von versicherungsrelevanten Bankdaten zur Optimierung von Verträgen herangezogen und beispielsweise vollautomatisch der Versicherungsbedarf geprüft, Einsparpotentiale aufgezeigt oder bei der Verwaltung von Verträgen unterstützt werden. „Auch wenn die Angebote der Fintechs unterschiedlich sind, haben sie doch alle etwas mit uns gemeinsam: Eine hohe Nutzerfreundlichkeit und einen ausgeprägten Pioniergeist“, sagt Kunde. Bonify bietet den Service bereits an. Bis zum Sommer dieses Jahres soll er auch fino- und savedroid-Kunden zur Verfügung stehen.

PSD2 als Wegbereiter von Innovationen

„Es bildet sich ein neues Ökosystem und wir möchten der Insurtech-Partner darin sein“, erläutert Kunde. Das bringt dem digitalen Makler auch strategische Vorteile. „Dank der agilen Arbeitsweise der Startups können wir digitale Produkte schnell und kundenzentriert entwickeln, daraus lernen und stetig verbessern. Zudem hat die neue PSD2-Richtlinie das Fintech-Business gestärkt“. Fintechs wie bonify, fino und savedroid profitieren von der besseren Analyse von Kontobewegungen ihrer Kunden. Umgekehrt profitieren Kunden von innovativen Services. Friendsurance möchte diese Entwicklung und die daraus resultierenden Möglichkeiten nutzen um Versicherungen kundenfreundlicher zu machen. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt um mit vielversprechenden Fintechs zusammenzuarbeiten“, so Kunde.

Bancassurance 2.0: Deutsche Bank stärkt das Geschäft mit Sachversicherungen

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  • - Berliner Insurtech-Unternehmen Friendsurance ist neuer strategischer Partner
  • - Digitaler „VersicherungsManager“ ergänzt klassische Bankdienstleitungen und macht Umgang mit Versicherungen leicht
  • - Weiterer Schritt auf dem Weg zum Plattform-Anbieter

Die Deutsche Bank und der digitale Versicherungsmakler Friendsurance arbeiten künftig bei Beratung, Abschluss und Bestandspflege von Sachversicherungen zusammen. Das Ziel der Partnerschaft ist, Versicherungsgeschäfte für Bankkunden einfacher, transparenter und komfortabler zu machen. Dafür wird das digitale Angebot von Friendsurance in das Online-Portal der Deutschen Bank integriert. Ab Mitte 2018 können die Kunden der Bank ihre Sachversicherungsverträge dort in einem „VersicherungsManager“ verwalten, optimieren und Neuverträge schnell und sicher abschließen. Die Beiträge in der Schaden- und Unfallversicherung beliefen sich in Deutschland im Jahr 2016 auf 66 Mrd. EUR. Davon entfielen mehr als ein Viertel (27 Prozent) auf Makler. Deutsche Bank und Friendsurance gehen davon aus, dass sich Kunden in den kommenden Jahren verstärkt von digitalen Maklern betreuen lassen möchten.

„Wir wollen die digitale Hausbank unserer Kunden sein. Viele von ihnen wünschen sich eine verlässliche Plattform, auf der sie ihre Finanzen intelligent an einer Stelle bündeln und Leistungen auch jenseits des klassischen Bankgeschäfts bekommen können. Die Digitalisierung schafft hierfür die technischen Voraussetzungen“, sagt Markus Pertlwieser, Digitalchef für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank. „Der VersicherungsManager erweitert sinnvoll unser digitales Produktangebot und Friendsurance ist dafür genau der richtige Partner.“

„Durch die Kooperation steigern wir die Zufriedenheit und die Bindung bestehender Bankkunden. Zudem schaffen wir Zugang zu neuen, online-affinen Zielgruppen“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. Der digitale „VersicherungsManager“ soll den Kunden alle ihre Sachversicherungen und wesentlichen Informationen wie Kündigungsfristen, Leistungsmerkmale und Schadenshistorie auf einen Blick zeigen. Zudem können Versicherungen bequem online verwaltet, Verträge und Konditionen verglichen sowie bei Bedarf Versicherungspartner gewechselt und Neuverträge abgeschlossen werden.

Wenn ein Versicherungsschaden eintritt, erhalten die Kunden über den „VersicherungsManager“ einfach Hilfe: Ergänzend zum digitalen Angebot können die Kunden ein telefonisches Service-Center anrufen und sich von qualifizierten Versicherungsexperten beraten lassen. Das Produktportfolio des Versicherungsmaklers der Deutschen Bank umfasst alle Anbieter am Markt. Ausschlaggebend für die Tarifauswahl sind die gleichen Kriterien, die auch führende Verbraucherschützer anlegen. Der „VersicherungsManager“ schlägt also nicht pauschal die billigsten Versicherungsangebote vor, sondern die am besten auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation des Kunden passenden.

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Eva Genzmer
Derzeit in Elternzeit

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Laura Neusser
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